Laktatschwellen · Zonenmodelle · Critical Power
Ohne Laktattest werden die Zonen als Anteil des Maximalpulses berechnet. Stufen (Belastung + Puls) können optional weiterhin eingetragen werden, um die Zonen zusätzlich in Watt/Pace umzurechnen.
Modified Dmax: individueller Wendepunkt der Laktatkurve. Die 1. Schwelle (LT1) wird immer über den ersten Laktatanstieg ≥ Anstiegsschwelle bestimmt.
Belastung, bei der die angepasste Kurve diesen Laktatwert kreuzt (Standard: 4,0 mmol/l).
5 Zonen (Recom/GA1/GA2/EB/SB) nach %HFmax, vgl. Seiler (2010). Benötigt einen Maximalpuls.
Grenzen bei 1,5 / 2,5 / 4,0 / 6,0 / 10 mmol/l auf der angepassten Laktatkurve; Herzfrequenz und Pace werden aus den Messstufen abgeleitet.
Falls leer: höchste gemessene Herzfrequenz wird als (ungenaue) Näherung verwendet.
Für die VO2max-Schätzung aus der höchsten Teststufe.
Erscheint oben links und im Footer, z. B. für den Ausdruck.
| Stufe | Belastung (Watt) | Laktat (mmol/l) | Puls (bpm) |
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Berechnet Critical Power (CP), W′ und Critical Speed (CS) aus maximalen Zeitfahren am Ruderergometer. Die Ergebnisse erscheinen unter den Trainingszonen; in der Zonentabelle kommt zusätzlich eine Spalte „% CP“ dazu.
| Nr. | Distanz (m) | Zeit (m:ss) | Ø Leistung |
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Empfehlung (Dwyer et al., 2025): CP aus 2 Zeitfahren – 1000 m und 5000–6000 m; ein zusätzliches 2000-m-Rennen prüft die Linearität. Maximal gerudert, jeweils ≥ 2,5 min, mindestens ein Versuch > 12 min (obere Grenze ca. 20 min). Ø Leistung = 2,80 ÷ Pace³ (Pace in s/m, Concept2). Zeiten als m:ss oder m:ss.t.